Aktuell 2013


24. Dezember 2013: Heiligabend

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

22.12. 2013 Adventsgottesdienst:

 

 

 

Im Gottesdienst zum 4.Advent stehen die Gottesdienstkinder traditionell im Vordergrund. Sie gestalteten in den letzten Jahren den Gottesdienst mit und wurden beschenkt. 

Diesmal stand ein Anspiel der Kindergottesdiensthelfer unter der Leitung von 
Evi Kobs im Zentrum. Die drei Weisen aus dem Morgenland haben einen Stern entdeckt und diskutieren, was zu tun ist.

 

Maike Warning schrieb:


 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

20.12.2013


 

 

 

 

 

9. Abend des 

Lebendigen Adventskalenders

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

14.12. 2013 Posaunenchorkonzert : Bericht von Maike Warning:

 

 

 

Zugegeben, ich bin ein Fan vom Posaunenchor. Aber auch objektiv gehört, war das Adventskonzert am 14.12. in der Martin-Luther-Kirche eine Wohltat!


Wie schön ist es, sich im oft hektischen Alltag der Vorweihnachtszeit eine Auszeit zu nehmen und sich verwöhnen zu lassen. Einfach nur kommen und genießen.

Der Posaunenchor trug traditionelle und internationale Stücke vor, teils besinnlich, teils lebhaft, teils neu interpretiert. Wer hat bei „Stern über Bethlehem“ schon mal gedacht: „Das rockt ja richtig!“? 

Und bei Feliz Navidad ging richtig die Cha-Cha-Cha-Post ab!


Die Jungbläserinnen trugen einen Swing sowie ein Weihnachtslied-Medley vor. - Prima, was die schon können!


Begleitet wurden die Bläser von den „Schlagwerkern“ der Hochschule für Musik in Detmold.

 

 

Die Gesamtleitung lag bei Maren Schlundt in guten Händen.

Und da durch eine Termindrängung zum vorangehenden Adventskaffeetrinken nur sehr wenige Gäste erschienen waren, 
gab es mit dem verbliebenen Kuchen spontan am 3. Advent noch einmal Kirchkaffee. 

 

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Da hatten die Gottesdienstbesucher den Ohrenschmaus VOR dem Kaffeetrinken, denn der Kirchenchor trug zwei sehr schöne Stücke stimmstark und mitreißend vor .

 

Was haben wir es gut mit soviel Musik in unserer Gemeinde!

Text: Maike Warning: Foto: Jörg Warning 

 


 

 

 

 

06.10. 2013 Erntedankfest:   Ein echter Feiertag

 

 

 

 


 

 

 

02.10. 2013 Gemeindeveranstaltung zum Thema "Allgemeine Erklärung der Menschenrechte".

            Mit Superintendent i. R. Dieter Lorenz

 

 



 

 

 

 

29.09. 2013

 

Goldene 

 

und 

 

Diamantene 

 

 

Konfirmation

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

 


04.09. 2013 Ausflug nach Bückeburg

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

14.07. 2013 Fotobericht vom Gemeindefest

 

 


 

 

07.07. 2013 Ein erster Bericht über den Festgottesdienst in Cappel zum Jubiläum : 475 Jahre Reformation in Lippe

 

 

 

 

 

 

 

 


03.07. 2013 Auf Initiative der Männerunde berichtete 
            Pfarrer Martin Benker aus Augustorf über "Militärselsorge heute".

 

                   

 


 

29.06.  2013 Singen für alle

 

Am 25. Mai und am 29. Juni fand unter den Motto „Singen für alle“ ein Offenes Singen mit dem Gemischten Chor und Anne Engelbert-Riepe im Gemeindehaus statt. Die Einladung richtete sich an alle, die gern in lockerer Runde singen, vielleicht früher mal in einem Chor gesungen haben oder es einfach mal ausprobieren wollten. 
Gesungen wurden zu Beginn bekannte und auch weniger bekannte Kanons und Lieder aus dem Gesangbuch. Eine besondere Textfassung zu dem Sommerchoral „Geh aus, mein Herz, und suche Freude“ bei der ganz viele verschiedene Liedanfänge aneinander gereiht sind, war ein besonderer Spaß. Fehlen durften auch nicht einige bekannte Volkslieder wie z.B.  „Wem Gott will rechte Gunst erweisen“, „Schön ist die Welt“, „Zum Tanze da geht ein Mädchen mit güldenem Band“ und noch einige mehr. Der Jazz-Kanon „Hallo Django“ und der bekannte Schlager der Comedian-Harmonists „Mein kleiner grüner Kaktus“  rundeten das musikalische Angebot ab. 

 

Bei beiden Terminen waren gut 20 Sängerinnen und Sänger mit viel Spaß und Begeisterung dabei. Die Chormitglieder waren erfreulich gut vertreten und freuten sich über die Gäste, die der Einladung zum „Singen für alle“ gefolgt sind. 

A. Engelbert-Riepe      

 


 

20.06. 2013 die Ev-Luth-Kirchengemeinde hatte 86 ehrenamtlich tätige Gemeindemitglieder eingeladen, um sich bei ihnen zu bedanken.

40 waren der Einladung gefolgt, 10 hatten sich entschuldigt.

 

 

 

Zunächst gab es bei munteren Gesprächen kleine Leckereien im Gemeindesaal, 

 

danach kam überraschend  der

 

 Dachkammerchor 

 

in unsere Kirche und trug voll Inbrunst Befreiungslieder vor.

 

 

Einen ausführlichen Bericht finden Sie im Anhang.

 


 

 

09.06. 2013 Gospelchor "Zwischentöne" aus Hillentrup zu Gast 

 

 

 

 


 

 

25.05. 2013  " ....  raus aus der Kirche, hin zu den Menschen" Die Lippische Landeszeitung berichtet.

 

Weitere Fotos:

Auf dem Blomberger Marktplatz stand zwischen den üblichen Verkaufsständen der Kirchenwagen WunderBar

Mit von der Partie waren Pfarrer Michael Linnenbrink von der katholischen Kirche,

der Jugendleiter Wolfgang Peter, Pfarrer  Hermann Donay und Pfarrerin Ursel Rosenhäger von der reformierten Kirchengemeinde, 
Schwester Sabine Banaschewitz (kath) und Pfarrer  Tino Bahl von der SELK Blomberg und 
Pfarrer Jörg Deppermann (1. Foto links).

Die Zusammenarbeit der kirchlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in der "WunderBar" förderte die Ökumene vor Ort! 



09.05. 2013 Ökumenischer Himmelfahrtsgottesdienst in der Klosterkirche.

 

Die Predigt hielt der Pfarrer der St. Matthäus-Gemeinde Blomberg (Foto rechts)

 

 

 

 

 

 


 

08.05. 2013 Frauen- und Männerrunde besuchen das

           Kloster Brenkhausen

 

 

 

 

 


 

28. April 2013 

Pilgern ist mehr als Wandern

Festlicher Aussendungsgottesdienst

 

 

 

 

 


 

 

 

21. April 2013 

Konfirmation

 

 

 

 


Karfreitag war unser schönes Auferstehungsbild verhängt und ein modernes Kreuz vor schwarzem Tuch leuchtete uns entgegen. 
(Siehe Titelbild). Pfarrer Jörg Deppermann betonte, dass bei aller Trauer an Karfreitag doch das Licht, die frohe Botschaft, die Oberhand gewinnt und Raum greift.

 

Geschaffen von Hartwig Ebersbach, Leipzig

Aber: 
Das Auferstehungsbild ist nur verhüllt und scheint schon etwas durch!

 

 

Deppermann wies darauf hin, dass an der Karfreitags- Verdunkelung vorbei immer noch etwas Licht in den Kirchraum fiel – Licht, das vorher das Osterfenster passiert hatte.  Eine glaubenswichtiges Zeichen:  der gekreuzigte Jesus ist doch ja auch der auferstandene Christus.  Letztlich wird von Gott aus das Leben den Sieg davontragen, wird das Licht des Lebens die Finsternis überwinden.  

Das Kreuz irritiert

Modernes Kunstwerk prägt Gottesdienst am Karfreitag

Die Gemeindeglieder, die am Karfreitag zum Gottesdienst in die Blomberger Martin-Luther-Kirche kamen, staunten nicht wenig.  Dort, wo sonst hinter dem Altar durch ein Glasfenster das morgendliche Licht hereinfällt, sahen sie diesmal schwarz.  Das vertraute Bild vom auferstandenen Christus mit der österlichen Siegesfahne in der Hand war komplett mit einem dunklen Tuch verhängt, was an sich schon dem ganzen Kirchenraum einen ganz anderen, ungewohnten Charakter gab.  Vor diesem Tuch und über dem Altar war zudem ein Kreuz aufgehängt, das der Leipziger Künstler Hartwig Ebersbach im Jahr 2001 geschaffen hatte – hier nun als eine private Leihgabe an die Gemeinde und für den Gottesdienst zur Verfügung gestellt.  

„Vom Äußeren her irritierend ist dieses Kunstwerk“, so Pfarrer Jörg Deppermann in seiner Predigt, „weil es die bekannte Form des Kreuzes von übereinandergelegtem Längs- und Querbalken aufbricht.  Aber das zeigt uns, dass der Künstler etwas Wichtiges verstanden und umgesetzt hat, es uns vor Augen führt.  Denn eigentlich sollte uns jedes Kreuz vor allem innerlich, im Denken und Fühlen, irritieren und verunsichern.  Es ist ja zunächst immer ein Zeichen von Lebensverneinung, von Tötung und Ende.  

Und es hält uns einen zweifachen Spiegel vor Augen;  einen, in dem wir uns als „Täter“, und einen anderen, in dem wir uns als „Opfer“ wahrnehmen.  Wir sind doch beides:  Leidverursacher und Leidtragende.  Das ist zwar einerseits Lebensrealität, aber soll doch andererseits so nicht sein.  Der Karfreitag und die Kreuzigung Jesu stehen einer Abstumpfung oder Gleichgültigkeit entgegen.  

Zudem erkennen Christen im Sterben Jesu die tiefe Solidarität Gottes mit uns Menschen;  eine den Opfern in allem Leid und sogar im Tod die bleibende, mitleidende Nähe Gottes vermittelnde Solidarität, sowie den Tätern von Bösem seine Vergebung anbietende Barmherzigkeit.“

 

 

 

Pfarrer Jörg Deppermann                   


 

Am Ostersonntag dann war ER wieder zu sehen, für manche Gottesdienstbesucher wie neu – auf ihrem schönen Fenster.  


 

Am 6. März 2013 lud die Männerunde unserer Gemeinde zu einem Besuch des Russlanddeutschen Museums nach Detmold ein.

 

In Detmold, auf dem ehemaligen Kasernengelände der Engländer, in der Georgstr. 24 entstand neben der "August-Herrmann-Francke-Gesamtschule"  ein moderner Museumsbau, der von Frau Dr. Katharina Neufeld eingerichtet wurde.

Es ist das erste Museum dieser Art in Deutschland, das die Geschichte der "Russlanddeutschen" dokumentiert.

Mit 14 Personen hatten wir eine ausführliche Führung durch Frau Dr.  Neufeld.

 

 

Im Anschluss an die Führung gab es Kaffee, Tee und Kuchen, den ein Geburtstagskind der Gruppe ausgab. 

 

 

Es war eine gelungene Unternehmung, die zur Nachahmung empfohlen sei.

 

Auf der Homepage der Museumsleitung finden Sie alle näheren Angaben. Es gibt auch einen ausführlichen  Foyer. (längere Ladezeit!)

  

 



20.02.2013 

Rechtsanwalt und Notar Klaus-Peter Hohenner referierte über  das Thema "Vorsorgevollmacht"

 Möchten Sie, dass im Falle eines Unfalls mit Bewusstlosigkeit per Gericht ein ihnen unbekannter Betreuer zugeteilt wird und das Krankenhaus dem Ehepartner (oder den Kindern)  mitteilt, er sei ja nicht zuständig und damit die Auskunft verweigert ?

 

Dies soll im hiesigen ländlichen Raum kaum vorkommen, in Lippe wird wohl der medizinische Dienst den Ehepartner oder die Kinder zuerst befragen und diese als Betreuer einsetzen, wenn sie  nach Augenschein den Anforderungen gewachsen sind und es wohl im Sinne des Betroffenen scheint. Nach Gesetzeslage ist beim Nichtvorhandensein einer gültigen "Vorsorgevollmacht" aber das Gericht anzurufen, das einen Betreuer festlegt und dieser hat Vollmacht für Anweisungen an den Arzt und die Banken. (z.B. Einweisung in die Psychiatrie, Bezahlung aus dem Vermögen des Patienten u. ä.)

Besser ist es, sich als Volljähriger selbst Gedanken zu machen, wer im Falle einer längeren Bewusstlosigkeit die "Betreuung" in wirtschaftlicher und persönlicher Hinsicht übernehmen soll, bis hin zu einer Patientenverfügung, die die Maßnahmen am Sterbebett regeln soll.

 

Es genügt zwar, wenn man zu Lebzeiten bei vollem Bewusstsein seiner geistigen Kräfte die Gedanken zu Papier bringt. Aber im Notfall ist ein solches Schreiben dann oft nicht findbar, eventuell nicht klar ausgedrückt, eventuell sogar nicht gültig im juristischen Sinne.

 

Man kann auch Formblätter ausfüllen (Aus dem Internet ladbar, vom Kreis Lippe angeboten, von Ärzten vorgehalten), diese selbst bei der Bundesnotarkammer hinterlegen, damit sie ein Notarzt findet, aber ob die allgemeinen Formblätter "richtig" ausgefüllt wurden und die "Vorsorgevollmacht" auch "gültig" ist , ist so nicht gesichert.

 

Der sicherste Weg ist der Gang zu einem Notar. Er hat verschiedene Vorschläge, geht alle Punkte mit dem Betroffenen durch, fragt nach den eigenen Wünschen und formuliert diese juristisch einwandfrei, hinterlegt diese Vorsorgevollmacht so, dass sie auffindbar ist.

 

Dieser Dienst kostet zwar gut 400 Euro, bietet aber die beste Gewähr für den Ernstfall.

 

Klaus-Peter Hohenner war ehemals in unserem Kirchenvorstand aktiv und plauderte vor ca. 20 Personen mit vielen Beispielen und Nebenbemerkungen über dieses Thema. Viele Fragen konnten gestellt und beantwortet werden.

 

Herzlichen Dank an Ihn.

 

Nun muss jeder selbst entscheiden, was er mit diesem Wissen macht.

 

 Weitere Informationen im GLOSSAR

 

 


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