Aktuell 2014

 

28. Dezember 2014 "Herrscher des Himmels,  ...  "
Prächtiger Kantatenklang in unserer Kirche

 

Am Sonntag, 28.12.2014, kam im Gottesdienst die herrliche 3. Kantate aus dem Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach zur Aufführung.  Unter der Leitung von Lukas Kout aus Detmold sang die Kantorei der Martin-Luther-Gemeinde Detmold, verstärkt durch Sängerinnen und Sänger aus dem ökumenischen Chor Blomberg und unserem eigenen Kirchenchor;  die Gesangssolisten waren Irina Trutneva (Sopran), Sandra Marks (Alt), Florian Feth (Tenor) und Fabian Kuhnen (Bass);  dazu spielte das Orchester La Réjouissance (Gregor van den Boom).   

Inhalt der Kantate ist der Gang der Hirten von den Feldern Bethlehems hin zur Krippe Jesu.  

Eingangs- und Schlusschor bringen dabei mit strahlenden Klängen zum Ausdruck, was es bedeutet, wenn die Herzen der Hirten (und der Gläubigen aller Zeiten) Gott angesichts des Weihnachtswunders „frohlockend preisen“.  Passend und zugleich in einem wundersamen Kontrast dazu besingen die gläubigen Seelen Gottes menschgewordene Liebe; das innige Duett von Sopran und Bass klang gewiss bei vielen Besuchern noch lange nach:  „Herr, dein Mitleid, dein Erbarmen tröstet uns und macht uns frei.“

Wie dankbar können wir für solche Gottesdienste sein!

Jörg Deppermann 


01./3./5./8./10./12./15./17./19./22. Dezember 2014 

  Lebendiger Adventskalender

 

 

 


 

 

  

09. November 2014

 

 

Der Gemeindegottesdienst wir vom Westdeutschen Rundfunk übertragen.

 

 

 


 

 

01. Oktober 2014

 

Offene Frauen und Männerunde luden zu einem Vortrag zum Thema : "Flüchtlinge in Deutschland und in der EU" ein

Als Referent konnte der Flüchtlingsbeauftragte der Lippischen Landeskirche,  Pfr. Dieter Bökemeier gewonnen werden.

 

Das Thema wurde bereits im November letzten Jahres festgelegt und war jetzt ganz aktuell. Pfarrer Bökemeier kam gerade aus Münster, wo die neueste Entwicklung und die Hilfen der Diakonischen Werke besprochen wurde.

 

Wichtig war Herrn Bökemeier die Tatsache, dass es schon immer Flüchtlinge und Vertriebene gegeben hat, angefangen  schon bei Abraham, Jakob, Mose, und Jesus in der Bibel; weiter bei der Völkerwanderung, bei den Hugenotten bis hin zu den Flüchtlingen und Vertriebenen nach dem zweiten Weltkrieg; den Aussiedlern seit den 90 ern; und die Flucht aus Syrien und dem Irak in diesen Tagen.

 

Gemessen an den Flüchtlingszahlen in Jordanien, dem Libanon und der Türkei sind die Flüchtlinge, die es bis Deutschland schaffen, noch sehr gering.

 

Wichtig war es Pfarrer Bökemeier zu betonen, dass fast alle Flüchtlinge nicht freiwillig ihre Heimat verlassen. Die Kirchen sollten sich stets dafür einsetzten, dass Flüchtlinge menschlich behandelt werden. Es müsse eine "Willkommenskultur" entwickelt werden. Flüchtlinge sollten sich bei uns wohlfühlen! Asyl sollte man schon im Heimatland bei der deutschen Botschaft beantragen können. Es sei menschenunwürdig, die Menschen nur über Schlepperbanden übers Meer kommen zu lassen.

 

 Zur Zeit sind fast alle Flüchtlinge, die Deutschland erreichen, illegal eingetroffen, weil es keinen legalen Weg gibt!

Herr Bökemeier erinnerte auch daran, wie unsere Gemeinde fast nur von Flüchtlingen gegründet wurde, wie segensreich auch für Blomberg die Blutauffrischung gewesen sei. Wie auch manche Enttäuschung über mangelnde Akzeptanz noch in guter Erinnerung ist, wie aber auch gerne an helfende Hände nach dem Krieg gedacht wird!

Fast immer sei nach einer Flüchtlingswelle neuer Ideenreichtum entstanden. Ganz USA lebt von den Einwanderungen der letzten Jahrhunderte. 

 

Jeder kann sich einzeln bemühen, an seiner Stelle segensreich zu wirken. In manchen Kommunen klappt es auch schon recht ordentlich.

 

 Das gibt Mut zur Hoffnung.

 

 

 

 


 

 

27. September 2014: 

 

Gelungenes Kammerkonzert in der Martin-Luther-Kirche

 

 

 

 

 

 

 


 

 

21. September 2014

 

 

 

Gelungener Abendgottesdienst

 

 

 

 

 

 

Die Einrichtung eines monatlichen  Abendgottesdienstes  hat sich bewährt. Eine ansehnliche Schar von Blombergern hatte sich eingefunden, um in ruhiger Atmosphäre eine Stunde der Besinnung zu erleben.

Der Gottesdienst begann mit Geräuschen und Klängen, die typisch für einen modernen Sonntag sind: Vogelgezwitscher, Glockengeläut, Autotürenklappen, bis hin zur Erkennungsmelodie vom "Tatort".

Kerstin Münkner und Claudia Andresen lasen aus der Schöpfungsgeschichte und trugen  Gedanken zum 104. Psalm vor, die Orgel intonierte zum Text passende Stücke. 

Pfarrer J. Deppermann leitete den Gottesdienst.

 

Statt des angekündigten "Kirchkaffees" gab es frisches Brot, Käse, Wasser, Saft und Wein an liebevoll dekorierten Tischen. Die Kinder des Kindergottesdienstes hatten zusätzlich Blätterteiggebäck gebacken. . Es mussten noch Tische und Stühle aus dem Gemeindehaus nachgeholt werden, weil man nicht mit so vielen Personen gerechnet hatte.

 

Herzliche Einladung zu den nächsten (Abend)Gottesdiensten!

 

Beate Fleischhauer schreibt:


Alle Tage ist kein Sonntag                       Abendgottesdienst am 21. September

Um den Sonntag als besonderen Fixpunkt im Wochengeschehen ging es bei dem Abendgottesdienst am 21. September in unserer Kirche. Der Sonntag , bewusst herausgestellt aus dem Alltagsbetrieb, gewährt ein Atemholen, eine notwendige Ruhepause für Leib und Seele. Auf Pastor Deppermanns Frage: " Was finden Sie am Sonntag gut?" kamen u. a. Antworten aus der Gemeinde wie - Treffen mit Freunden - gutes Essen - Ausschlafen - Spaziergänge und Gespräche - Spielen mit den Kindern - Sachen, für die man sonst keine Zeit hat! Lesungen aus dem 1. Schöpfungsbericht rückten dann die Bedeutung des Sonntags noch einmal ins Bewusstsein: Den 7. Tag segnete Gott und heiligte ihn, weil er an ihm von allen seinen Werken ausruhte. Dieser 7. Tag wird also hervorgehoben aus den arbeitserfüllten und oftmals fremdbestimmten übrigen Wochentagen und bietet in seiner Sonderstellung für jeden von uns eine große Chance: sich in Ruhe auf das zu besinnen, was man erreicht hat, was für einen wirklich wichtig ist, vielleicht andere Schwerpunkte für sich zu finden, zu überdenken, was das eigene Leben schön und reich macht und dafür Gott zu danken und im Gottesdienst zu feiern, wie es schon im Psalm 104 heißt:" Mein Gott, du bist herrlich!" Der Sonntag kann auch ein Tag des Neubeginns sein, der Kraft und Hoffnung gibt für die neue Woche und neue Blickwinkel eröffnet.

Im Anschluss an den Gottesdienst waren alle Besucher zum " Kirchwein" eingeladen und konnten , ganz im Sinne des Sonntags, in Ruhe bei einem Glas Wein in Gesprächen mit Freunden und Bekannten den Tag ausklingen lassen.                                                                                                                                    Beate Fleischhauer

 


 

07.September 2014

Silberne Konfirmation

 


 

 

 

 

 

04. September 2014

 

Landessuperintendent Dietmar Arends mit einer Bibelarbeit bei uns zu Besuch

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

24. August 2014

 

 Gemeindefest

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

15.08.2014

 

Besuch der Kinder- und Jugendkantorei Fürstenwalde in Blomberg

 

 


 

 

 

 

30. 07.2014

 

Besuch in Amelungsborn

 

 

 

Luftaufnahme vom Kloster (aus Campe-Gymnasium Holzminden)


 

 

 

 

03.07. 2014

 

Gemeindeausflug nach Borgentreich zum Orgelmuseum

 

 

 

 


 

 

 

 

 

20.06. 2014  

 

 

Der Flyer für den 9. Lippischen Orgelsommer liegt im Gemeindehaus aus.

Start ist am Sonntag, den 6. Juli, in Lage

 

 

Näheres durch einen Klick auf die Fotos

 

 


 

 

 

 

 

15. Juni 2014 :    45 Jahre Singkreis Cappel : Konzert in der Martin-Luther-Kirche

 


 

 

 

 

 

 

 

04. Juni 2014 Besuch der Kaserne in Augustdorf  

 

 

 

 


 

25. Mai 2014 Abendgottesdienst: Eine Impression 


 

13.04.02014 

 

Im Gottesdienst am Palmsonntag stand ein Bild des Künstlers Max Uhlig im Mittelpunkt.

Wie im letzten Jahr auch zur Passionszeit war das schöne Auferstehungsbild schwarz verhangen und ein Bild eines zeitgenössischen Künstlers war zu sehen. 

 

Zunächst ganz im Dunkeln,                        dann im Kerzenschein     und         zum Schluss angestrahlt. 

 

In jeder Ansicht hatte es seine Reize.

 

Der Titel des Bildes war sehr neutral (Studie,  Frauenbildnis). Jeder konnte seiner eigenen Phantasie freien Lauf lassen. 

Passend zum Evangelium des Palmsonntags (Einzug Jesu in Jerusalem) wurde es als Zuschauer am Rande, als Jesus selbst oder gar als Bild vom Betrachter selbst gedeutet. 

 

Die Meinung der Gottesdienstbesucher war gespalten: "Ein gelungenes Bild, das mich anspricht", bis hin zu "das würde ich mir nicht ins Zimmer hängen"). 

 

Sehen Sie selbst:

 

Zu weiteren Bildern von Max Uhlig


 

 

23.03.2014

 

 "Lippischer Flötentag" zu Gast in der Martin-Luther Kirche

 

 Seit 25 Jahren lädt die Kirchenmusikerin Gerda Horst aus Lemgo fortgeschrittene Blockflötenspieler - meistens sind es Spielerinnen - aus Lippe ein, um gemeinsam Musikstücke zu erarbeiten und dann im Gottesdienst einer Gemeinde zu spielen. Diesmal fand das Treffen in unserer Gemeinde statt. Gruppen und Einzelspielerinnen hatten sich seit Januar mit der Literatur beschäftigt. Am Samstag kamen dann 17 Spielerinnen aus sieben verschiedenen Kirchengemeinden in unserem Gemeindehaus zusammen und Gerda Horst verstand es, sie mit ihrer freundlichen bestimmenden Art zu koordinieren. 

Zwischendurch gab es Kaffee und Kuchen und die Spielerinnen hatten Gelegenheit, einander im Gespräch kennen zu lernen.

 

 Zur Aufführung gelangten dann am Sonntag im Gottesdienst vier- bzw. fünfstimmige Sätze von Geminiani, ein Zeitgenosse Corellis, ein Divertimento von Mozart und das festliche Larghetto aus dem Messias von Händel. 

 

Wer gehofft hatte, einen Subbass zu sehen und  zu hören, wurde enttäuscht, aber der Bass war mit drei Instrumenten auch gut vertreten. 

 

Die 13 Spielerinnen unterschiedlichen Alters hatten am Sonntag viel Freude am Musizieren und die Gottesdienstbesucher dankten mit herzlichem Beifall.


Einige Impressionen vom Gottesdienst.

 

 

 

 

  

 

 

 

Fotos: F. Storkebaum                     


 

 

16.03.2014 

Gottesdienst unter Mitwirkung  der diesjährigen Konfirmanden


Viele interessante Fragen wurden in der Rüstzeit der Konfirmanden im Bad Meinberg angesprochen

 


 


05.03.2014 
Männerrunde und Frauenrunde hatten zu einer gemeinsamen Veranstaltung eingeladen: "Sicher - Mobil -60Plus".

Bei dem Vortrag handelt es sich um eine Aktion : ADAC-Kurse „Sicher mobil 50 plus“ !

Nebenbei überbrachte Herr Holstein die Botschaft des ADAC : 
"Es wird alles restlos aufgeklärt!" Alle Zuhörer schmunzelten.

Es war ein voller Erfolg: Über 20 Personen waren gekommen und lauschten den Ausführungen von Volker Holstein  (Polizist i. R.).

Es ist schon erschreckend, wie viele ältere Personen im Straßenverkehr verletz werden oder ums Leben kommen. Viele Faktoren kann man nicht ändern, aber wir wurden doch sensibilisiert, was man verantwortungsbewusst unternehmen kann, um einerseits trotz Alter lebenswert zu leben, aber auch die Risiken zu minimieren. Herzlichen Dank an Herrn Holstein.

 


 

19.02. 2014:

Seit der Wende im Osten kümmerten sich in Blomberg viele Gemeindemitglieder um die evangelischen Einwohner in Litauen, allen voran der Memelländer Klaus Fitzner. Zunächst gab es die lockere Vereinigung "Evangelischer Freundeskreis Litauen", inzwischen ein eingetragener Verein, der auch Spendenquittungen ausstellen darf. (Homepage:  http://home.arcor.de/ev-freund-lit


Inzwischen ist es ruhiger geworden, die großen Paketaktionen gibt es nicht mehr, die Weihnachtspäckchenaktion wurde eingestellt. Der langjährige Leiter der Partnergemeinde in Kelme, Helmut Efromas,  wurde 80 Jahre alt und trat von seinem Amt zurück. Die Mitgliederzahl unseres Verein sinkt. (Z. Z. 41 Mitglieder). Das Spendenaufkommen geht zurück ( Im Jahr 2013 immerhin noch ca. 2.800 €).


Trotzdem machen wir vom Verein "Ev. Freundeskreis Litauen e.V." weiter.

 

 

Wie sinnvoll die Unterstützung immer noch ist, zeigt ein Dankschreiben von Frau Magdalena Piklaps aus Klaipeda. Sie fügte auch einen Tätigkeitsbericht über das Jahr 2013 an.

Wir besuchten Frau Piklaps zuletzt im Jahr 2007, das Foto zeigt sie bei der Geldübergabe.


Frau Piklaps ist, nebenbei gesagt, eine Verwandte von unserem alten Gemeindegründer, dem Pfarrer Michael Klumbies. Ihr Vater und Michael Klumbies waren Brüder.

Über die Aktivitäten der Sandora können Sie sich auf der Homepage der Sandora Klaipeda informieren (In deutscher Sprache!).


Natürlich sind Spenden auf unser Litauenkonto jederzeit erwünscht.


Und natürlich können Sie auch Mitglied in unserem Verein werden!

 

Die nächste Sitzung ist für den 17. März 19.30 Uhr im Gemeindehaus am Hagenplatz geplant. Eine Einladung an alle Mitglieder geht in den nächsten Tagen heraus.

 

 Für den Freundeskreis "Ev. Freundeskreis Litauen e.V." :  Friedrich Storkebaum; ( Kassenwart und Webmaster des Vereins)

 


08.02.2014 

MahlZEIT zum 2. Mal,

ein voller Erfolg:

 mehr als doppelt so viele Gäste hatten sich diesmal eingefunden und waren voll des Lobes über den leckeren Gemüse-Eintopf und den gedeckten Apfelkuchen mit Sahne.

 

 

 

 

 

14. Januar 2014: Erster Bericht über "MAHLZEIT" in Blomberg in der Lippischen Landeszeitung

 

 

 

 

 

 


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